Die Hoffnung stirbt zuletzt

Ein amerikanischer Psychologe und Verhaltensforscher Curt Richter, machte in den 1950ern ein Experiment, welches man heute aus ethischen Gründen gar nicht mehr machen würde.

Er wollte die Bedeutung der Hoffnung herausarbeiten. So nahm er einige Ratten und tat sie in ein Glas Wasser. Ratten können gut schwimmen. Doch nach einigen Minuten bis zu ein paar Stunden schwammen die Mäuse und verstarben dann.

Das gleiche Experiment wiederholte er mit den Ratten, aber dieses Mal nahm er die Ratten bevor sie ertranken aus dem Wasser, trocknete sie ab und ließ sie sich etwas erholen. Dann tat er sie wieder in die Gläser. Wie lange schwammen sie jetzt? Das erstaunliche war, dass sie jetzt teilweise Tage lang schwammen, bevor sie verstarben.

Wie gesagt, dass ist kein Experiment, welches zur Nachahmung auffordert.

Sein Resümee war, das die Hoffnung so stark und wichtig ist, dass sie nicht nur der Psyche dient, sondern auch körperliche Kräfte mobilisiert, welche unter normalen Umständen nicht zu erkennen wären.

Deshalb spreche ich immer wieder im NewstartPlus Konzept von der Hoffnung / Optimismus, welcher für unser Dasein lebenswichtig ist.

Ein Gottvertrauen, kann solch ein postiver Impuls sein.

Quelle: aus dem Netz aufgefischt

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