Übergewicht verlieren

Ich habe einen interessanten Smoothie selbst ausprobiert und damit Gewicht verloren. Er ist sehr ballaststoffreich. Jede Portion entspricht 25% des täglichen Bedarfs eines Erwachsenen. Die Ballaststoffe in diesem Smoothie sind überwiegend löslich, was den Darm weicher macht und den Cholesterinspiegel senkt. Die enthaltenen unlöslichen Ballaststoffe binden das Wasser und vergrößern unser Stuhlvolumen. Aufgrund beider Mechanismen erleichtert der Smoothie den Transport des Stuhls durch den Darm und regt die Tätigkeit des Darms an.

Er wirkt also

  • Abführend
  • Cholesterinsenkend
  • Nährstoffreich
  • Antioxidativ
  • Basenbildend
  • Sättigend

Quelle: Top life – Heilkräfte der Getränke, Pamplona, S. 132.133

Außerdem darf man das Gesamtkonzept nicht vergessen. Es geht immer um NewstartPlus, so wie ich es hier beschrieben habe. Wenn ich beim Abnehmen nicht auch auf die verschiedenen Bereiche geachtet hätte, würde mir auch der Smoothie nicht viel helfen. Es hilft immer nur als Ganzes.

Einsamkeitsgefühle

Erika ist 40 und ledig. Sie lebt allein. Vor einigen Monaten ist ihre Mutter gestorben. Mittlerweile hat sie die Trauer über ihren Verlust überwunden. Ihr Beruf läßt ihr nur wenig Freizeit. Sie versteht sich gut mit ihren Geschwistern, Nichten und Neffen und pflegt ihre Freundschaften. Aber Erika ist einsam und sehnt sich nach anderen Menschen. Wenn sie abends in ihre leere Wohnung kommt, fühlt sie sich traurig und allein. Sie hat Angst, dass sie eines Tages depressiv wird.

Wer ist am meisten gefährdet?

  • unselbstständige Menschen.
  • Menschen, die allein arbeiten.
  • Menschen, die allein leben.
  • Großstadtmenschen.
  • Menschen, die viel im Internet surfen.
  • Ältere Menschen.

Was man gegen Einsamkeit tun kann

  • neue Freundschaften aufbauen
  • Prüfe dein eigenes Verhalten!
  • Denke nicht an Zurückweisung!
  • Übernimm ehrenamtliche Verantwortung!
  • Lerne Gott kennen!

Einsamkeit und kardiovaskuläre Erkrankungen

In einer Studie, die an der Universität in Kalifornien durchgeführt wurde, konnte nachgewiesen werden, dass es einen unmittelbaren Zusammenhand zwischen Einsamkeit und kardiovaskulären Erkrankungen gibt. Teilnehmer dieser Langzeitstudie waren 180 Senioren, die in betreuten Wohnanlagen lebten. Das Durchschnittsalter lag bei 70 Jahren. Die alten Menschen wurden 90-minütigen Gesprächen, ärztlichen Untersuchungen sowie psychologischen Tests unterzogen. Außerdem führten sie Selbstbeobachtungsprotokolle und füllten einen von der Universität entwickelten Fragebogen zum Thema Einsamkeit aus.

Die Auswertung der Daten ergab, dass die Teilnehmer, die am stärksten von Einsamkeit betroffen waren, am häufigsten an koronaren Herzerkrankungen litten. Das zeigt, dass besonders ältere Menschen auf menschliche Nähe und soziale Unterstützung angewiesen sind, um ihr Herz gesund zu erhalten.

Quelle: Heilkräfte für Seele & Geist, S. 234.235

Denn mein Vater und meine Mutter verlassen mich, aber der Herr nimmt mich auf. Psalm 27,10

Honig kann gefährlich sein

Wir alle lieben Honig, weil er süß schmeckt, aber nicht jeder weiß, das und wie er als Heilmittel genutzt werden kann. Honig kann auch gefährlich sein. Für wen? Warum?

Honig ist nicht für Säuglinge geeignet

  • Er kann Allergien hervorrufen.
  • Botulismus – Honig enthält keine krankheitsauslösenden Bakterien, kann aber doch Sporen bestimmter Mikroorganismen wie „Clostridium botulinum“ enthalten. In einem für Keime günstigen Umfeld, wie sie im menschlichen Darm gegeben sind, entwickeln sich diese Sporen und verursachen die schwere Krankheit „Botulismus“. In der Regel sind nur Säuglinge davon betroffen, da sie eine schwächere Abwehr besitzen. Deshalb sollten Kinder unter 1 Jahr keinen Honig essen.

Bei welchen Leiden hilft Honig?

  • Atemwegserkrankungen: Honig wirkt sanft schleim- und hustenlösend. Bei regelmäßiger Anwendung (20-30g pro Tag) kann er bei manchen Personen Asthmaanfälle verhindern. Dieser Effekt wird der desensibilisierenden Wirkung der im Honig vorkommenden Blütenpollenkörper zugeschrieben, die wie eine Art Impfstoff wirken.
  • Direkt auf die Haut aufgetragen fördert Honig die Heilung infizierter Wunden, seien es Geschwüre oder Verbrennungen.
  • Infektiöse Durchfälle: Die bei Entzündungen der magen- und Darmschleimhaut (Gastroenteritis) typischen Durchfällen bessern sich schnell, wenn man täglich drei bist vier in Wasser aufgelöste Teelöffel Honig einnimmt. Wegen seiner antibakteriellen Wirkung ist Honig ebenfalls bei infektiösen Dickdarmentzündungen (Kolitis) wirksam, die meist durch „Eschericha coli“ – Bakterien verursacht werden.

Wie Honig bei Kraftlosigkeit, Schlaflosigkeit, Verstopfung und eingeschränkter Lebertätigkeit wirkt können Sie nachlesen… (siehe Quelle)

Quelle: Heilkräfte der Nahrung Band 1 – Premium, Dr. Pamplona, S. 164

Leucozyten vermehren

Immunstimulanz:

Es konnte festgestellt werden, dass bei Einnahme von Enzianwurzel die Zahl der weißen Blutkörperchen im Blut zunimmt. Man nimmt daher an, dass die Wirkstoffe der Wurzel einen günstigen Einfluss auf das Immunsystem des Menschen haben, d.h. die Abwehrkräfte stärken. Man empfiehlt sie bei geschwächter Abwehrkraft gegenüber Infektionen. – Nicht länger als 2-3 Monate am Stück anwenden.

Anwendung als Mazerat, Abkochung oder Pulver / Trockenextrakt

Quelle: Heilkräfte der Pflanzen – Premiumausgabe, Dr. Pamplona, S. 2/53